Unsere Herkunft

Franziskanerinnen von Lüdinghausen
Das „Antoniushaus Seniorenheim“ wurde von der Ordensgemeinschaft der Franziskanerinnen von der Buße und der christlichen Liebe, Provinzialat Lüdinghausen im Jahr 1985 gegründet. Die Mitglieder dieser Ordensgemeinschaft orientieren sich in ihrer Lebensgestaltung an Grundlinien franziskanischer Spiritualität.

Franziskus von Assisi (1182 -1226), der ein Leben nach dem Evangelium lebte, verstand sich als Bruder aller Geschöpfe und lebte dieses Brudersein im Hinblick auf arme und kranke Menschen exemplarisch in all seinen Konsequenzen: Er regt an zum Nachdenken, zum genauen Hinschauen und Hinhören. Sein Leben ermutigt phantasievoll, originell und voller Begeisterung auch neue und unerprobte Wege zu gehen.

Das Bemühen, das Leben und Arbeiten am christlich-franziskanischen Welt- und Menschenbild zu orientieren, findet Ausdruck in der diakonischen und spirituellen Ausrichtung des Antoniushauses: Menschliches Leben besitzt auch in Krankheit, Behinderung, Entstellung und Verkümmerung eine unverlierbare Würde.

Angela von Cordier-Stiftung

Um diesen Auftrag weiterhin sicherzustellen, wurde das Antoniushaus am 1.1.2010 in die Angela von Cordier-Stiftung übertragen.

Die Angela von Cordier-Stiftung ist eine Gründung der Franziskanerinnen von Nonnenwerth, die eine Schwesterprovinz der Franziskanerinnen von Lüdinghausen sind. Sie wird die franziskanisch geprägte Arbeit und Sichtweise in den verschiedenen diakonischen Handlungsfeldern des Antoniushauses auch für die Zukunft gewährleisten.