Neue Regelungen zu den Besuchen im Antoniushaus

Mit großen Schritten gehen wir auf Ostern zu!

In den vergangenen Wochen haben wir von Schnee und eisigen Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt bis hin zu ersten warmen Frühlingstagen im Februar Vieles erlebt. Gerade die warmen Sonnenstrahlen wecken in vielen Menschen den Wunsch nach dem Verlassen der Zimmer und Wohnungen, nach Spaziergängen und dem Aufenthalt in der Natur. Die Anzahl der Besuche und Spaziergänge wird daher wahrscheinlich weiter ansteigen.

Ab Donnerstag, dem 18. März, setzen wir im Antoniushaus die Allgemeinverfügung des MAGS und die aktuelle Corona-Test-und Quarantäneverordnung um. Mit diesen neuen Verordnungen wird es weitere Öffnungsmöglichkeiten des Antoniushauses geben, diese bewerten wir jedoch kritisch. Trotz steigender Infektionszahlen und der nach wie vor ungeklärten Frage, ob bereits Geimpfte das Virus übertragen können, möchte der Gesetzgeber mehr Besuchsmöglichkeiten in den Senioreneinrichtungen eröffnen. Sie sollen wissen, dass Sie uns im Antoniushaus jederzeit willkommen sind, bitten aber weiterhin darum, Ihre Besuchshäufigkeit und insbesondere die Anzahl der Besuchenden selbstkritisch zu bedenken.

Unabhängig davon gilt:

Besuche sind mehrfach täglich von bis zu 5 Personen zeitgleich aus maximal 2 Haushalten möglich. Für einen Besuch melden Sie sich bitte weiterhin über unsere Internetseite an. Die bisherigen bewährten Zeitkorridore behalten wir bei. Da nun mehrere Personen gleichzeitig kommen können, planen wir nun 8 statt der bisherigen 6 Minuten zwischen den Screening-Terminen ein. Damit mehrere Besuchstermine wahrgenommen werden können, lässt unser Buchungssystem Buchungen im Abstand von mind. 90 Minuten zu. Bitte berücksichtigen Sie dies bei Ihrer Besuchsdauer.

Die Frequenz der Testungen behalten wir unverändert bei.

Grundsätzlich gilt weiterhin die Abstandsregel (mind. 1,5 m). Während des gesamten Aufenthaltes im Antoniushaus müssen medizinische Masken getragen werden. Im Zimmer von Bewohner*innen, die bereits geimpft sind oder eine medizinische Maske tragen, kann die medizinische Maske abgesetzt werden.

Ausdrücklich freuen wir uns darüber, dass sich die Bewohner*innen nun wieder wohnbereichsübergreifend treffen können. Die Bewohner*innen des Antoniushauses sind eingeladen, sich im Rahmen einer Besinnungswoche auf die Kar- und Ostertage einzustimmen und von Palmsamstag bis Ostersonntag entsprechende Gottesdienste mitzufeiern.

Wenn Sie an den Kar- und Ostertagen einen Besuch im Antoniushaus planen, bieten wir Ihnen folgende Screening-/Test-Termine für Ihren Besuch an:

Karfreitag: 14.00 – 18.00 Uhr
Karsamstag: 14.00 – 18.00 Uhr
Ostersonntag: 14.00 – 18.00 Uhr
Ostermontag: 14.00 – 18.00 Uhr

Wir wünschen Ihnen bis dahin ein gutes Zugehen auf Ostern.

Wünsche, Ideen, Lob und Tadel

Auf Initiative des Bewohnerbeirats im Antoniushaus wurde ein verschlossener Postkasten als „Wünschekiste“ direkt neben der Bildergalerie in der Nähe des Eingangsbereichs angebracht.

Bewohner*innen und Angehörige sind eingeladen, ihre Wünsche und Ideen, ihre berechtigte Kritik, aber auch verdientes Lob über eine Mitteilung in der Wünschekiste im Bewohnerbeirat zur Diskussion zur stellen.

Im Dialog mit der Einrichtungsleitung wird versucht, realisierbare Ideen umzusetzen und bei Problemen eine konstruktive Lösung zu finden.

Mit diesem Angebote möchte der Bewohnerbeirat, durch einen neutralen und freien Meinungsaustausch, zur Stärkung des Gemeinschaftsgefühls im Antoniushaus beitragen und der Individualität der Mitbewohner*innen Rechnung tragen.

Sicher auch Thema im Bewohnerbeirat werden die von Minister Laumann am Donnerstag verkündigten Lockerungen in den Altenhilfeeinrichtungen. Das Antoniushaus wird sich am Beginn der kommenden Woche mit der Umsetzung, der, am frühen Freitagnachmittag veröffentlichten, Bestimmungen auseinandersetzen und alle Beteiligten zeitnah informieren.

Wir verweisen schon mal auf den Artikel in den Westfälichen Nachrichten vom 13. März:

https://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Coesfeld/Luedinghausen/4383691-Einrichtungsleiter-der-Seniorenheime-kritisieren-Ankuendigung-des-NRW-Gesundheitsministers-Regeln-ohne-Sinn-und-Verstand

Ferner freuen wir uns, ab Montag dem 15. März, wieder die Besuchsmöglichkeiten in den Zelten im Buchungsportal auf unserer Internetseite anbieten zu können. Einzelheiten hierzu erfahren Sie im Buchungsportal und im nächsten Newsletter, der aufgrund der Ankündigen von Herrn Minister Laumann erst in der nächsten Woche erscheinen kann.

Anmeldung zum Newsletter des Antoniushauses

m-RNA Impfungen gegen das Virus SARS-CoV-2 im Antoniushaus erfolgreich durchgeführt

Am 2. und 3. Februar haben drei Medizinerinnen bei den Bewohnerinnen und Bewohnern, wie auch bei den Mitarbeitenden, die zweite Impfung gegen SARS-CoV-2 durchgeführt. Die Impfbereitschaft im Antoniushaus war groß. Wir gehen davon aus, dass wir nach aktuellem Stand der Forschung in ca. einer Woche eine sehr gute Immunität im Hause erreichen werden; so lange dauert es, bis die zweite Impfung das Immunsystem in eine gute Abwehrbereitschaft versetzen kann. Klar ist jedoch auch, dass unser Konzept zur Virusbekämpfung bis auf Weiteres Gültigkeit hat. So werden allen Besuchern zunächst bis zum 31. März 2021 regelmäßige PoC-Test angeboten, die FFP-2 Maske muss während der Besuche im Antoniushaus getragen werden, und das Screeningverfahren wird ebenfalls noch nicht ausgesetzt. So schützen wir noch nicht geimpfte Menschen, zumal davon auszugehen ist, dass auch Geimpfte das Virus übertragen können, jedoch selbst nicht mehr (schwer) erkranken können. Jetziger Stand der Wissenschaft ist folglich, dass es keine sterile Immunität für die Geimpften gibt (sterile Immunität = ist der Schutz vor Weitergabe des Erregers an Dritte durch die geimpfte und infizierte Person).

Wir bedanken uns an dieser Stelle ausdrücklich bei allen Besuchern des Antoniushauses für die Disziplin während der Besuchszeiten!

Für die PoC-Tests konnten wir neben den Hauptamtlichen drei zusätzliche Ehrenamtliche gewinnen. Ebenfalls ein herzliches Dankeschön für das Engagement. Im Monat Januar haben wir im Antoniushaus wieder mehr als 1900 (!) Tests durchgeführt.

Nun geht es schon mit großen Schritten auf Karneval und die Fastenzeit zu. Auch diese launige und die sich daran anschließende Zeit der Vorbereitung auf das Osterfest werden wir für und gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern des Hauses ganz sicher wieder schön gestalten.

Das Antoniushaus krempelt die Ärmel hoch!

Ab Dienstagnachmittag, den 12.01.2021, werden im Antoniushaus die Impfungen gegen Covid-19 durchgeführt. Frau Stadtbäumer, impfende Ärztin, wird an diesem Tag und am Folgetag, bis in den Nachmittag hinein, zunächst damit beginnen, die BewoherINNEN zu immunisieren.

Wir bitten aus diesem Grunde darum, dass am Dienstagnachmittag und am Mittwochmorgen von Besuchen abgesehen wird. Ab Mittwochnachmittag 15.00 Uhr können Besuche unter Einhaltung des bekannten Procederes wieder stattfinden.

Im Anschluss an die Bewohnerimpfung werden die Mitarbeitenden des Antoniushauses geimpft. Leider dürfen wir die Impfung nicht für die Angehörigen unserer BewohnerINNEN anbieten, wir haben dies eigens beim Kreis Coesfeld noch einmal erfragt. Das tut uns leid, insbesondere, da es ja auch eine Reihe hochbetagter Angehöriger gibt, die sich dadurch ggf. Unannehmlichkeiten bezüglich eines weiteren Termins ersparen könnten.

Gesegnete Weihnachten!

Das Jahr 2020 hat uns allen eine ganze Menge abverlangt. Wer hätte vor einem Jahr gedacht, dass sich das Jahr so entwickelt, wie es sich entwickelt hat?

Normalerweise würden wir jetzt zu Weihnachten allerorten „Alle Jahre wieder singen…“. Doch in diesem Jahr gibt es kein „alle Jahre wieder“…

Ein kleines Virus hielt und hält die ganze Welt in Atem. Ein kleines Virus stellt alle Gewohnheiten auf den Kopf und nichts ist mehr so, wie es vorher war. Abstand, Hygienemaßnahmen, Masken prägen unser Umgehen miteinander an den verschiedenen Orten unseres Lebens und Arbeitens.

Auch im Antoniushaus hat sich vieles verändert. Unser immer sehr offenes Haus musste sich den neuen Gegebenheiten stellen. Wir versuchen trotz aller Einschränkung, durch die offiziellen Verordnungen, soviel Normalität wie möglich zu leben. Um dies tun zu können, bedurfte und bedarf es einiger struktureller Anpassungen. Als Besuchender muss man sich online (oder telefonisch) für einen Besuch anmelden. Es wird ein Screening und seit einigen Wochen auch ein PoC-Test bei allen Menschen im Antoniushaus durchgeführt. Diese und alle Hygiene-Maßnahmen ermöglichen uns im Umgang und in der Versorgung und Begleitung der Bewohnerinnen und Bewohner im Antoniushaus ein gewisses Maß an Normalität in diesen, alles andere als normalen, Zeiten. Wir hoffen, dass die anstehenden Impfungen mittelfristig nochmal ein „Mehr“ an Normalität bringen können.

 

 

An dieser Stelle möchten wir allen Beteiligten, an einem möglichst normalen Leben im Antoniushaus, danken für jede Form des Mitgehens und Unterstützens: Mitarbeitende, Bewohnerinnen und Bewohner, aber auch besuchende Angehörigen, Freunde und Betreuende tragen ihren Anteil dazu bei, ein gelingendes Miteinander zu leben. Danke für Verständnis in die Notwendigkeit der verschiedenen Maßnahmen und des manchmal vielleicht etwas umständlich erscheinende Anmelden für einen Besuch. Wir haben versucht, auch diese Notwendigkeiten so einfach wie möglich und verlässlich zu gestalten.

Unsere Internetseite und unser neuer Newsletter helfen uns, kurzfristig sich ständig verändernde Informationen weit zu streuen und so möglichst viele Menschen, die einen Bezug zum Antoniushaus haben, zu informieren. Hilfreich war, nach dreijährigem Warten, die nun vollzogene Glasfaseranbindung. In diesem Zuge wurde im Antoniushaus auch die Technik des WLANs aktualisiert. Bewohnerinnen und Bewohner können nun mit bis zu 50 MBit im Download und 20 MBit im Upload im Internet surfen, sich per Skype mit ihren Angehörigen unterhalten oder ihre Emails lesen und verschicken. Aktuell nutzen 12 Bewohner*innen diese Möglichkeit. Auch Besuchende haben ab sofort die Möglichkeit, sich an der Zentrale ein „Tagesticket“ für das WLAN zu holen.

Wir sind sehr froh und dankbar, dass wir auf diese Weise moderne Technik selber nutzen und anderen Menschen zur Verfügung stellen können, um auch in schwierigen Zeiten in Kontakt bleiben zu können. Dieser Weihnachtsnewsletter ist ein Beispiel hierfür.

 

 

Mit dem Bild der diesjährigen Krippe in unserer Hauskapelle wünschen wir Ihnen, gerade in diesen schwierigen Zeiten, ein hoffnungsvolles und frohmachendes Wehnachtsfest.

Kommen Sie gut ins neue Jahr und stellen Sie sich, mit uns zusammen, den Herausforderungen, die uns das neue Jahr bringen wird. Im Vertrauen auf Gottes Sorge um uns und sein Mitgehen auf unseren Wegen, wollen wir es wagen, dann doch das Lied von Friedrich Silcher zu singen:

„Alle Jahre wieder, kommt das Christuskind,
auf die Erde nieder, wo wir Menschen sind.

Kehrt mit seinem Segen ein in jedes Haus,
geht auf allen Wegen mit uns ein und aus.

Steht auch mir zur Seite still und unerkannt,
dass es treu mich leite an der lieben Hand.“

 .

Ihr Team aus dem Antoniushaus

Besuche während des Lockdowns

Aufgrund der aktuellen Pandemielage und der damit verbundenen neuen Verordnungen weisen wir Sie auf folgende Informationen für einen Besuch im Antoniushaus hin:

Ab sofort müssen alle Besuchenden und Mitarbeitenden zwingend eine sog. FFP 2-Maske tragen, die das Antoniushaus Ihnen bereitstellt. Die FFP 2-Maskenpflicht gilt auch im Zimmer! Bitte denken Sie unbedingt daran, dass ausschließlich die Zimmer der BewohnerINNEN für Besuche zur Verfügung stehen und die Abstands- und Hygieneregeln eingehalten werden!

Die neuen Verordnungen nötigen uns eine Intensivierung der Schnelltests ab. So werden die Mitarbeitenden zweimal wöchentlich getestet; für BewohnerINNEN und Besuchende wird die Frequenz der Testungen ebenfalls erhöht. Wir bitten darum, dass Sie die Testung, die Ihnen angeboten wird, wahrnehmen. Anderenfalls können Besuche im Antoniushaus nicht stattfinden. Im Einzelfall sprechen Sie uns bitte an, so dass wir nach Alternativen gucken können.

In den letzten Wochen ließ sich beobachten, dass die Zahl der Anmeldungen für die Besuche (jeweils 1-2 Personen) um ein Vielfaches zugenommen hat. So gab es zum Ende November ca. 50 Voranmeldungen für die kommenden 14 Tage, mittlerweile liegt der Wert bei 140 Voranmeldungen. So sehr wir uns freuen, dass wir Besuche ermöglichen können, so sehr ist unserer Meinung nach die hohe Anzahl der Voranmeldungen als nicht ganz unkritisch zu sehen. Die steigenden Infektionszahlen mahnen uns hier zur Vorsicht. Einige BewohnerINNEN des Hauses sind besorgt aufgrund der hohen Zahl der Besucher im Haus. Bitte überlegen Sie besonnen, wie häufig Sie einen Besuch bei uns planen; wir möchten nach wie vor alles Mögliche tun, um ein Infektionsgeschehen zu vermeiden! Die von uns angebotenen Testungen geben, wie alle PoC-Tests, keine 100%-ige Sicherheit bezüglich des Nichtvorhandenseins einer Infektion mit SARS CoV-2.

Bis auf Weiteres gilt (somit auch an den Feiertagen), dass bei Bewohnerinnnen und Bewohnern, welche von ihren Angehörigen aus dem Antoniushaus nach Hause abgeholt werden, nach Rückkehr ins Heim und nach drei weiteren Tagen jeweils ein Schnelltest durchgeführt werden muss. Für uns bedeutet dies ein Mehraufwand, der irgendwie geleistet werden muss. Wir bitten daher darum, falls möglich, dass die Bewohnerinnen und Bewohner an den Feiertagen bis 19.00 Uhr zurück ins Antoniushaus gebracht werden. Sollte dies nicht möglich sein, stimmen Sie dies bitte mit uns ab.

Bei allen Vorsichtsmaßnahmen freuen wir uns jedoch, dass wir Ihnen montags und dienstags veränderte Besuchszeiten anbieten können. Ab sofort können Sie an diesen Tagen Termine nun in der Zeit von 15 Uhr bis 19 Uhr buchen.

Wir bedanken uns bei Ihnen für Ihr Verständnis bezüglich der erweiterten Schutzmaßnahmen und für Ihre Unterstützung, das Antoniushaus möglichst infektionsfrei zu halten!

Besuchsmöglichkeiten rund um die Feiertage

Wie bereits im September per Brief angekündigt, können wir, nach aktuellem Stand der Coronaschutzverordnung, folgende Screening-Möglichkeiten für einen Besuch an den Weihnachtsfeiertagen und zum Jahreswechsel anbieten. Hierzu melden Sie sich bitte, wie bisher, online auf unserer Internetseite oder telefonisch an der Zentrale zu den bekannten Zeiten an. Sie können sich bis zu 14 Tagen (stundengenau) vor einem gewünschten Termin anmelden.

Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass es evtl. auch kurzfristig zu Veränderungen aufgrund eines veränderten Infektionsgeschehens oder veränderter Bestimmungen kommen kann. Wir werden Sie dann kurzfristig über unsere Homepage / unseren Newsletter aktuell informieren.

Adventliche Grüße!

Ihr Team vom Antoniushaus

 

Datum: Screening-Zeit
für einen Besuch:
Besondere Hinweise:
Do., 24.12.
Hl. Abend
10.00 – 14.00

16.15 – 18.00

Gegen 14.30 Uhr werden wir in den Wohnbereichen mit den Weihnachtsfeierlichkeiten beginnen. Wir bitten um Verständnis, dass wir – wegen des Virus – diese Feiern als geschlossenen Veranstaltungen ausrichten müssen. Eine Teilnahme der Angehörigen/Betreuer dürfen wir nicht anbieten, ein Besuch im Zimmer könnte nach erfolgtem Screening (Zeiten s. links) jedoch stattfinden.
Fr., 25.12.
1. Weihnachtstag
10.00 – 18.00
 
Sa., 26.12.
2. Weihnachtstag
10.00 – 18.00
 
So., 27.12. 14.00 – 18.00
 
Mo., 28.12. 15.00 – 19.00
 
Di., 29.12. 15.00 – 19.00
 
Mi., 30.12 10.00 – 12.00

14.00 – 18.00

 
Do., 31.12.
Silvester
16.15 – 18.00
Ab 14.30 Uhr wird es wieder wohnbereichsinterne Feiern geben (geschlossene Veranstaltungen, wie an Heiligabend). Eine Teilnahme der Angehörigen dürfen wir nicht anbieten.
Fr., 1.1.2021
Neujahr
14.00 – 18.00
 
Sa., 2.1. 14.00 – 18.00
 
So., 3.1. 14.00 – 18.00
 

aktualisiert am 14.12.2020 – 14:25 Uhr

„The Winner is? Die Pflege!“

Unsere Mitarbeiterin Johanna Autering hat erfolgreich am Poetry-Slam-Wettbewerb „Care in Poetry“ der Initiative „Starke Pflege in Münster“ teilgenommen und den ersten Platz belegt.

Herzlichen Glückwunsch für die starken Aussagen zur Pflege und natürlich auch für den ersten Platz!

„The Winner is? Die Pflege!“ auf www.starke-pflege-muenster.de

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Neuer Bewohnerbeirat im Antoniushaus

Der am 9. und 10. September neu gewählte Bewohnerbeirat des Antoniushauses trat am 17. September zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen.

In dieser wurde Ingrid Brackmann-Wild zur Vorsitzenden gewählt. Dorothea Stoffel übernimmt den stellvertretenden Vorsitz in dem Gremium, das sich in den nächsten zwei Jahren für die Interessen und Wünsche der Bewohnerinnen und Bewohner des Antoniushauses einsetzen wird.

„Ich bin sehr froh, dass ein so starkes Gremium gewählt werden konnte“, so Joachim Brand. Neben zwei erfahrenen Mitgliedern wurden drei neue Mitglieder in den Beirat gewählt.

Bildunterschrift

  1. Reihe v.l. (sitzend): Frau Dr. Hannelore Burmeister, Herr Johannes Musshoff
  2. Reihe v.l.: Frau Ingrid Brackmann-Wild (Vorsitzende), Frau Dorothea Stoffel (Stellvertreterin) und Herr Wilhelm Wilner